Bei Gnarles Media arbeiten wir mit Organisationen zusammen, die auf ihre digitale Präsenz angewiesen sind. Im Jahr 2025 ist reaktionsschnelles und barrierefreies Webdesign keine Option mehr. Mehr als 64% des weltweiten Webverkehrs kommt von mobilen Geräten. Etwa 15 % der Menschen weltweit leben mit einer Behinderung. Wenn eine Website sich nicht “anpasst und einbezieht”, schließt sie einen großen Teil des Publikums aus.
Mobil zuerst als Standard
Smartphones sind heute der Hauptzugang der Menschen zum Internet. Weltweit gibt es über 5,6 Milliarden Smartphone-Nutzer. Die Menschen erwarten Konsistenz, wenn sie zwischen verschiedenen Geräten wechseln. Untersuchungen zeigen, dass geräteübergreifende Reisen üblich sind, und die Nutzer bemerken, wenn das Erlebnis nicht stimmt.
Responsive Design sorgt dafür, dass eine Website auf jedem Bildschirm funktioniert. Außerdem wird dadurch doppelte Entwicklungsarbeit vermieden und die Leistung bleibt stabil.
Zugänglichkeit: eine geschäftliche und rechtliche Anforderung
Bei der Barrierefreiheit geht es darum, digitale Produkte für alle nutzbar zu machen. Rund 15% der Menschen leben mit Behinderungen. Der WebAIM Million Report zeigt, dass Zugänglichkeitsbarrieren auf großen Websites noch weit verbreitet sind. Für viele Nutzer ist dies Grund genug, eine Website sofort zu verlassen und nicht wiederzukommen.
Wir sind Mitglied der IAAP D-A-CH, die Fachleute in Deutschland, Österreich und der Schweiz miteinander verbindet. Für uns geht es bei der Barrierefreiheit nicht nur um die Einhaltung von Vorschriften, sondern auch darum, wie wir langfristige Lösungen entwickeln.
Was die Zugänglichkeit umfasst
- WCAG 2.2 und 3.0 Übereinstimmung
- Tastaturzugriff für alle Bedienelemente
- Ausreichender Farbkontrast
- Alt-Text für Bilder
- Klare Formularetiketten und Anweisungen
- Flexible Authentifizierungsmethoden
In Europa legt die Norm EN 301 549 Anforderungen an die Zugänglichkeit von IKT-Produkten und -Dienstleistungen fest.
Rechtlicher und SEO-Kontext
- In Deutschland gilt dasBarrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ab 28. Juni 2025. Es schreibt vor, dass viele digitale Produkte und Dienstleistungen den Standards der Barrierefreiheit entsprechen müssen.
- In der EU gelten dieBarrierefreiheitsrichtlinie und das europäische Gesetz über die Barrierefreiheit für öffentliche und private Angebote.
- Barrierefreiheit hat auch Auswirkungen auf die Suche. Google berücksichtigt bei der Einstufung von Websites die Benutzerfreundlichkeit, Lesbarkeit und mobile Leistung.
Beispiele aus der Praxis
- Deutsche Bahn: Das DB UX Design System besagt, dass Barrierefreiheit in Farben und Komponenten integriert ist [https://design-system.deutschebahn.com]. Der Qualitätsbericht 2023 beschreibt Programme für Barrierefreiheit in Bahnhöfen, Zügen und digitalen Diensten.
- Microsoft: Das Unternehmen hat sich zum European Accessibility Act verpflichtet und investiert in integratives Design und Technologien wie AI for Accessibility.
Blick in die Zukunft
KI-Tools, Sprachsuche und nachhaltiges Webdesign prägen die nächste Phase des Internets. Die Richtung ist klar: Websites müssen responsiv und zugänglich sein, wenn sie relevant bleiben wollen.
Sind Sie bereit, Ihre digitale Präsenz zu verbessern? Entdecken Sie unsere Webdesign- und Entwicklungsdienstleistungenbei gnarles media, um sicherzustellen, dass Ihre Website nicht nur schön ist, sondern auch für jeden, überall und zu jeder Zeit funktioniert.


